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Die kinematographischen Aufnahme- und Wiedergabeverfahren

346 pp. (German).
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 Summary

346с

Di$ kinematographischen Aufnahme- und Wiedergabeverfahren. 3

on Bewegungsvorgängen an Menschen und Tieren ange-t hatte. — Dieser Umstand also veranlasst mich, im häch-Abschnitt, der die kinematographischen Aufnahmeverfah-

behandelt, insbesondere auch eine Uebersicht über die in

die an sich nebensächliche Frage offen, ob auch diejenigen Verfahren flie keine stroboskopische Wiedergabe der Bilder gestatten, überhaupt in das Gebiet der Kinematographie zu rechnen seien. —

Andrerseits ist für die Erforschung von Bewegungsvorgängen vielfach auch die kinematographi&che Wiedergabe von Bedeutung: sie ergänzt in wertvoller Weise das Studium der Phasenbilder. Indem man immer wieder dieselbe Bilderreihe ablaufen lässt, kann man unabhängig von Zufälligkeiten und unbelästigt durch die .„Tücke des Objektes" den Bewegungseindruck genau studieren und dann wieder diesen Eindruck bis in die Einzelheiten mit den Phasenbildern vergleichen. Abgesehen von dem OerWian an Kenntnissen, den ein solch' eingehender Vergleich' bringen muss, dürfte er in hohem Masse die Beobachtungsfähigkeit gegenüber den Bewegungserscheiriungen scMrfen. Vor allem aber vermag die kinematographische Wiedergabe durch verlangsamte oder beschleunigte Vorführung der Bilder solche Vorgänge Uflserm Auge fassbar zu machen, die entweder so rasch verlaufen) dass wir ihnen nicht folgen können, oder aber so langsam vor sich gehen, dass kein Ueberblick möglich ist.

Bei der Betrachtung der Wiedergabeverfahren muss man sich.ebenso wie bei der Musterung der Aufnahmemethoden die FrÄ^ vorlegen, ob und wieweit ältere, einfachere Anordnungen, /4^$|f allgemeinen für kinematographische Darbietungen nicht . tflpla, dienlich sein können, insbesondere wenn es darauf an-"NjMtf]t, kurze Bewegungsvorgänge zu studieren oder zu. veran-.^■PlÜchen. Dieser Gesichtspunkt wurde denn auch bei der Ab-rassung des betreffenden Abschnittes berücksichtigt.

Methoden zu geben. Dabei lasse ich


 
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